Über Flexboard

Flexboard ist in unserer Küche in Zürich entstanden.
Nicht in einem Labor. Nicht in einem Büro. Mitten im Familienalltag — zwischen Kita-Abgaben, Schulwegen, Arbeitskalendern und dem täglichen „Hast du daran gedacht?“.
Unsere Kinder waren 2 und 5 Jahre alt. Es war herausfordernd. Wir wollten, dass sich das Familienleben ruhiger, einfacher und besser organisiert anfühlt — aber stattdessen haben wir Termine jongliert, Details vergessen und uns gelegentlich sogar doppelt verplant.
Flexboard entstand aus diesem ganz realen, sehr persönlichen Bedürfnis: mehr Struktur, Klarheit und Ruhe in unseren Alltag zu bringen.*

Ehrlich gesagt? Als Papa vorgeschlagen hat, „noch einen Bildschirm“ zu Hause einzuführen, war Mama skeptisch.
Trotzdem wurde der Prototyp installiert. Und etwas Unerwartetes passierte.
Wir haben es geliebt.
Plötzlich begann der Tag mit einem einfachen Blick an die Wand. Wir alle sahen — auch die Kinder — was ansteht, was wichtig ist und wie wir uns darauf vorbereiten. Das mentale Durchspielen am Morgen hörte auf. Das „Wer holt wen ab?“ auch.
Zwei Funktionen, die wir so nicht erwartet hätten zu lieben:
Das Wetter-Widget. Ein Blick am Morgen reicht, um die Kinder — und uns selbst — anzuziehen, ohne jemals ein Handy zu öffnen.
Der Foto-Carrousel. Sagen wir es so: Die klassischen Fotoalben haben Flexboard nicht überlebt. Unsere liebsten Erinnerungen jeden Tag an der Wand zu sehen, ist einfach besser.*

Es gibt einen Grund, warum das funktioniert — und es ist nicht der Bildschirm.
Der Gründer von Flexboard ist Biochemiker, und die gesamte Idee basiert darauf, wie das Gehirn tatsächlich funktioniert. Wie der kognitive Neurowissenschaftler Daniel J. Levitin in The Organized Mind erklärt, ist das menschliche Gehirn nicht dafür gemacht, unendlich viele Informationen ständig zu speichern, zu wiederholen und sich daran zu erinnern. Es ist darauf ausgelegt, wahrzunehmen, zu entscheiden, zu handeln — und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.*
Apps schaffen dieses Gleichgewicht nicht. Sie fügen nur einen weiteren Ort hinzu, den man überprüfen muss.
Eine Wand ist anders. Eine Wand ist außerhalb des eigenen Kopfes.
Deshalb sehen wir Flexboard als ein zweites Gehirn für eure Familie. Alles wird dort abgelegt, geteilt und sichtbar gemacht. Und der Kopf kann endlich wieder frei werden.
Flexboard strebt nicht nach Perfektion. Es geht einfach darum, den Familienalltag ein Stück ruhiger, klarer und angenehmer zu machen — so, wie wir es uns für unseren eigenen gewünscht haben.
Bring mehr Ruhe und Klarheit in deinen Alltag.
Entdecke, wie Flexboard deinen Haushalt unterstützen kann!
*Fotos zur Illustration.

